ALL HAIL TO ONII-SAMA! Er ist herabgestiegen um uns zu retten, bürget euch oder geht unter! Verweigert eure Hilfe und ihr werdet untergehen!

 

mahouka_koukou_no_rettousei_coverUm was geht es?: In Mahōka Kōkō no Rettōsei (The Irregular at Magic High School) ist es völlig normal mit Magie zu kämpfen. Magie ist nicht nur eine einfache Zugabe, nein sie gehört zur Menschheit und wurde mit der Zeit weiterentwickelt und verbessert. Diese Magie wird ebenfalls für die Technologie verwendet. Damit sie ihre Magie verwenden können gibt es das CAD (Casting Assistant Device). Die CAD verwendet eine „Aktivierungssequenz“, welche verwendet wird um die Magie zu materialisieren.

Wir schreiben das Jahr 2095: Tatsuya Shiba und seine Schwester Miyuki Shiba sind neue Studenten, die am Unterricht der First High School teilnehmen. Die Schüler werden nach ihren Testergebnissen in einen Kurs eingeteilt. Studierende mit den besten Noten (hauptsächlich wird der Umgang mit Magie bewertet) werden im Kurs 1 eingeschrieben, während die mit schlechteren Noten, in den 2. Kurs eingeteilt werden. Diese Kurse werden umgangssprachlich als „Bloom“ und als „Weed“ bezeichnet. Miyuki war die Beste bei den Aufnahmeprüfungen und wurde daher als Vertreterin des ersten Jahres ausgesucht, während Tatsuya in den 2. Kurs eingeschrieben wurde aufgrund seiner geringen praktischen Testergebnisse. In der Theorie hatte er jedoch die beste Platzierung.

 

Tatsuya_ShibaCharaktere: Starten wir gleich mit dem Hauptcharakter Tatsuya Shiba. Er geht in die First High School und wurde bei der Aufnahmeprüfung in den Kurs 2 eingetragen. Trotz der schlechten Durchführung in der praktischen Prüfung, hat er einzigartige Merkmale welche sofort die Aufmerksamkeit des Student Council und des Public Morals Committee anzog, er kann z.B. die Aktivierungssequenz der Magie in Echtzeit lesen. Er ist der älteste Sohn der Yotsuba Familie, obwohl er von der Familie als ein Einweg-Werkzeug missbraucht wird, dient er Miyuki als „Wächter“.

Miyuki ShibaKommen wir nun zu seiner kleinen Schwester Miyuki Shiba. Sie betritt die First High School am selben Tag wie ihr Bruder Tatsuya. Sie wurde in den Kurs 1 eingeteilt aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen. Aufgrund ihrer spektakulären praktischen Prüfung welche ja viel stärker gewichtet wird als die theoretische Prüfung, wurde sie als Vertreterin des ersten Jahres ausgewählt Sie ist ein magisches Genie, ihr Fachgebiet ist die Temperaturregelungsmagie. Wenn sie wütend ist neigt sie dazu, ihre Umgebung einzufrieren, was das Ergebnis ihrer unvollständigen Kontrolle über ihre eigene Magie ist. Sie kann neue magische Techniken sehr schnell erlernen. Obwohl sie jünger als Tatsuya ist wurde sie zur Erbin der Yotsuba Familie ernannt. Sie ärgert sich extrem, dass die Familie die Fähigkeiten ihres Bruders nicht anerkennt und ihn als Einweg-Werkzeug benutzt.

Chiba_ErikaAls nächstes hätten wir da noch Chiba Erika. Sie ist die jüngste Tochter der Chiba Familie und ebenfalls eine Kurs 2 Schülerin der First High School. Kaum hat sie sich mit den Shiba Geschwistern angefreundet lernt sie auch Saijou Leonhart kennen. Mit ihm versteht sie sich nicht so gut, sie geraten ständig in Konflikte, aber wie sagt man so schön: „Was sich liebt das neckt sich“. 😉

Saijou_LeonhartUnd den letzten Charakter auf den ich eingehen werde ist Saijou Leonhart. Er ist ebenfalls ein Kurs 2 Schüler und ein Freund von Tatsuya. Er ist ein eher einfach gestrickter Junge, aber trotzdem auch bei einigen Frauen sehr begehrt, aufgrund seines athletischen Körpers. Sein Name hat etwas deutsches und tatsächlich: sein Opa ist zu 100% Deutscher.

 

Synchronisation: Mir persönlich gefällt die Synchro sehr gut. Vor allem gefallen mir hier Christian Stark (u.a. Kankuro aus Naruto/Naruto Shippuden) als Tatsuya Shiba, Mia Diekow (u.a. Sayuri Sawatari aus The Place Promised In Our Early Days) als Miyuki Shiba, Celine Fontanges (u.a. Ino Yamanaka aus Naruto/Naruto Shippuden) als Mari Watanabe, Josephine Schmidt (u.a. Himiko aus Btooom! oder Yoko Littner aus TTGL) als Mayumi Saegusa und Nadine Schreier (u.a. Eruka Frog) als Erika Chiba. Also grob gesagt finde ich den Hauptcast wirklich einfach nur top! Der Einzige, an den ich mich gewöhnen musste war: Katsuto Juumonji, bin mir hier zwar nicht sicher, aber ich glaube er wird von Tobias Schmidt (u.a. Choji aus Naruto/Naruto Shippuden) gesprochen. Stellt euch vor: Ich schau mir den Anime ganz gemütlich an und erwarte voll die tiefe Stimme und dann kommt einfach ne relativ normale Stimme, welche gar nicht zu dem Aussehen des Charakters passt. Aber wie schon gesagt, sonst gefällt mir die Synchronisation echt super!

Charakter: Japan-Cast: Deutscher-Cast:
Tatsuya Shiba Yuichi Nakamura Christian Stark
Miyuki Shiba Saori Hayami Mia Diekow
Erika Chiba Yumi Uchiyama Nadine Schreier
Mizuki Shibata Satomi Satō Merete Brettschneider
Leonhard Saijo Takuma Terashima Jesse Grimm
Gyoubu Hattori Ryouhei Kimura Jannik Endemann
Mayumi Saegusa Kana Hanazawa Josephine Schmidt
Mari Watanabe Marina Inoue Celine Fontanges

 

Aufmachung: Die Aufmachung seitens KSM Anime gefällt mir wirklich sehr gut. Die edle Aufmachung der ersten Volume ist KSM Anime echt super gelungen. Die Vor- und Rückseite ist mit einem „Glanzcover“ überzogen und erstrahlt, wenn man es unter eine Lichtquelle hält. Ich finde die Idee hat etwas und sieht echt genial aus.

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Die Innenseite des Digipacks (siehe unten) enthält die Blu-ray Disc, den Episodenguide, ein Booklet und ein „Werbeheftchen“.

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Auf der Rückseite des Digipacks (siehe unten) sind 3 verschiedene Artworks der Serie zu sehen und die sehen echt hammer mässig genial aus.

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Hier könnt ihr (von links nach rechts) das „Werbeheftchen“, das Booklet und den Episodenguide sehen.

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In dem Booklet findet ihr detaillierte Informationen und Skizzen zu den Charakteren der ersten 7 Episoden.

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Im Episodenguide stehen kurze Beschreibungen zu der jeweiligen Episode.

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Musik: Die OPs, EDs, sowie der OST waren einfach nur göttlich, es gab nicht einen Track welcher mir nicht gefiel. Das erste OP ist „Rising Hope“ von LiSA und das erste ED ist „Millenario“ von Elisa. Das zweite OP ist „Gilletto“ von Garnidelia und das zweite ED ist „Mirror“ von Rei Yasuda. Mein Lieblingstrack war Code Break. Ich finde, dass die Musik wirklich zu jeder Situation gepasst hat.

 

Animation-Stil: Die Animationen sind aus dem Hause Madhouse (u.a. No Game No Life) und sind wahrlich eine Augenweide. Das einzige, was mir nicht wirklich zugesagt hat, sind die CGI-Animationen.

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Fazit: Ich habe mich nach den ersten fünf Episoden gefragt: „Wieso zum Teufel habe ich nicht vorher angefangen die Serie anzuschauen!? Wieso!?“ Für mich ist The Irregular at Magic High School der beste Anime vom Jahre 2014, dicht gefolgt von No Game No Life und Zankyou no Terror. Mir hat an dem Anime einfach alles gefallen, bis auf die CGI-Animationen die an einigen Stellen doch eher unschön wirkten. Das Setting war genial, die Charaktere waren genial, die Story war der Hammer schlechthin und die Musik war einfach nur göttlich. Ich habe mich riesig gefreut, als der Anime endlich lizenziert wurde. Die Synchronisation ist ebenfalls genial, wie auch die Aufmachung seitens KSM Anime. Und falls man es noch nicht gemerkt hat: Tatsuya ist bei meinen persönlichen männlichen Lieblings Charakteren auf Platz 1. 😉 Nun bete ich noch dafür, dass alle Manga Serien und der Novel hier bei uns erscheinen. Was bleibt mir da noch zu sagen ausser: „ALL HAIL TO ONII-SAMA!“

Und was ist mit euch? Hat euch die Serie auch so gut gefallen? Wenn nicht, was hat euch an der Serie nicht gefallen?

 

Kauflinks DVD: (Vol. 1/Vol. 2/Vol. 3/Vol. 4/Vol. 5)

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Kauflinks Blu-ray: (Vol. 1/Vol. 2/ Vol. 3/Vol. 4/Vol. 5)

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Vielen Dank an meine Geldbörse für die Bereitstellung der 1. Vol. auf Blu-ray! 😀

© Tsutomu Satō / Kana Ishida / Madhouse / KSM Anime

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About Author

Ein Admin und Allrounder (Mfa) bei GermanOtaku, der aushilft wo es geht. Seine Hauptaufgaben bestehen aus der Korrespondenz mit Publishern, dem administrieren der Website sowie der Redaktion und dem entwickeln neuer Plugins. Falls er mal keine Zeit hat oder nicht online ist spielt er in seiner Freizeit sehr gerne Unihockey oder Overwatch. Nebenbei sammelt er auch noch gerne Mangas, Animes und Figuren. Wie die meisten Mitglieder von GO hat auch er einen YouTube Kanal, am besten sucht ihr auf YouTube einfach mal nach dem selben Namen. ;)

5 Kommentare

  1. Mir hat die Serie nicht so gefallen. Tatsuya kann alles und weiss alles auf Anhieb, das ist mein größter Kritikpunkt an der Serie, weil deswegen einfach keine Spannung aufkommt. Außerdem hab ich irgendwann gar nicht mehr so wirklich gecheckt worum es ging, gerade zum Ende hin war es ganz schlimm mit der Verwirrung @[email protected]

    • Mir persönlich hat genau das so sehr an der Serie gefallen. Man hat endlich mal keinen verweichlichten „Protagonisten“ der von Powerfrauen umgeben ist. Aber wie sagt man so schön, jedem das Seine. 😉
      Lg.

  2. Pingback: Chaika, Die Sargprinzessin – Ersteindruck und Review (Blu-ray) GermanOtaku.com

  3. Ich fand die Serie echt sehr gut gemacht und eine echt tolle Idee. Besonders die Charaktere waren gut getroffen und sorgten für Abwechslung. Gute fand ich auch das die „Nicht so besonderen“ Schüler auch nochmal ordentlich gerockt haben!

  4. Also mir persönlich hat die Serie auch sehr gut gefallen, als sie auf Crunchyroll ausgestrahlt wurde. Vorallem die grosse Frage warum weiss der Protagonist soviel bereits und warum kann er sovieles. Ein Geheimis das man gerne herausfinden möchte und sich darum die Serie anschaut. Ich hoffe stark das es davon eine zweite Staffel geben wird.

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